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Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Master of Science Implantologie

Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

Beethovenstr. 6 - 58452 Witten
Tel.:02302/57777
Fax.:02302/57771

info@implantwitten.de

Der Zahnnotfall Artikel in "Witten transparent" Juni 2014

TransferWissen 27.4.13

Eine weitere Veranstaltung in der Reihe TransferWissen fand am Samstag in Witten statt. Über neue minimalinvasive Techniken und die aktuellen Entwicklungen in der Zahnimplantologie informierten sich über 60 interessierte Besucher im Backhaus in Witten. Alle spannenden Fragen des Publikums wurden von Dr.Dr. Esser und den anwesenden Zahnärzten ausführlich bantwortet.

A P R I L 2 0 1 3

Interview mit Dr.Dr.M.Esser August 2012 :

TransferWissen November 2011

Kinosaal Haus Witten Referat Dr.Dr.Esser

Am 14.11.2011 war es wieder einmal soweit. Über 40 Zahnärzte versammelten sich im Kinosaal von Haus Witten um sich über die neuesten Trends in der Implantatprothetik fortzubilden. Privatdozent Dr. A. Büchter (Münster) berichtete über CadCam Technik, komplexen Zahnersatz und die Möglichkeiten der Locator Technik.

Dr.Dr. Esser trug die im Rahmen seiner MasterThesis erarbeiteten Ergebnisse in Bezug auf die Behabdlung von Zahn-Nichtanlagen in der Implantologie vor.

Beitrag in "Witten transparent" November 2010

Altgoldsammelspende der Wittener Bürger durch ZÄVW übergeben 27.Mai 2010

Dr.Dr.M.Esser,Dr.Richard Surrey, Dr.Rainer Phillip, Dr.Jörg Rosenkranz, Georg Hoos (vlnr) Übergabe an das WEGTEAM

 

 

Der Verein Wegteam

Es waren einige Männer aus der Johannis-Kirchengemeinde und der Martin-Luther-Kirchengemeinde, die vor rund 25 Jahren einen Männergesprächskreis gründeten.

 Als sie Anfang der 90ziger Jahre missionierend durch die Fußgängerzone gingen um Menschen zum Gespräch einzuladen, hatten sie damit keinen Erfolg.

 Sie beschlossen deshalb unter die Wittener Brücken zu gehen, um die dort lebenden

Obdachlosen einzuladen.

Und tatsächlich - es kamen nach längeren Gesprächen die ersten zwei Männer.

Schnell wurden es mehr und auch die erste Frau kam hinzu.

 Und weil man mit leerem Magen kein gutes Gespräch führen kann, wurde gemeinsam gekocht.

Als mehr als 25 Menschen kamen, wechselte der Gesprächskreis 1993 in den alten Wartesaal des Wittener Bahnhofes, wo der CVJM mit dem Jugendreferenten der Johanniskirche eine offene Jugendarbeit begonnen hatte.

 

1997 wurde die Arbeit für Menschen in Not  in den Räumen des blauen Kreuzes in der Lessingstraße fortgesetzt.

In beengten Räumlichkeiten (die Menschen saßen auch auf den Treppenstufen) wurden 40 Menschen zweimal in der Woche verpflegt.

 

Da die Arbeit dort nicht mehr fortgesetzt werden konnte, suchte das Wegteam, nun wegen der Spendenabzugsfähigkeit ein eingetragener Verein, eine neue Herberge und die Martin-Luther-Kirchengemeinde bot sich im Sommer 2002 an.

 

Dort kommen jeden Donnerstag um 17 Uhr 60 bis 80 Menschen zu uns.

Bei Andacht, Kaffe trinken, Gespräch und einem frisch zubereiteten Essen sind wir für Stunden Gastgeber und geben den Menschen Vertrauen, Geborgenheit und Würde. 

Unsere Gäste können auch für den nächsten Tag eine Essenportion mitnehmen.  

 Einige Menschen kommen inzwischen sonntags zum Gottesdienst und ins Kirchcafe.

Sonntags und montags verteilen wir zusätzlich Brote, die uns eine Großbäckerei spendet.

Zusätzlich versorgen wir sie mit Kleidung und in Einzelfällen mit Dingen des täglichen Lebens, wie Bett, Stuhl, Schrank und Herd.

 

Es kommen zu uns Obdachlose, Langzeitarbeitslose, Menschen mit Lebensabbrüchen die in vielerlei Hinsicht krank sind und Menschen im Alter, deren karge Rente nicht reicht.

 

Der Verein Wegteam ist eine Initiative von z .Z. 26 Christinnen und Christen aus Witten, wovon die Hälfte aktiv Woche für Woche mitarbeitet.

 Z.Z. ist der Verein dabei, seine Großküche zu erneuern, denn nach 20 Jahren sind die Küchengeräte in die Jahre gekommen.

Spenden werden erbeten auf das Konto Nr. 110 581 907 BLZ 452 500 35 Sparkasse  Witten.

Georg Hoos, Vorsitzender

Unterricht im Berufskolleg Witten

Vortrag des Gastreferenten Dr. Dr. M. Esser am Berufskolleg Witten

Nunmehr schon zum sechsten Mal in Folge referierte am 9. Juni 2010 am Berufskolleg Witten Herr Dr. Dr. Esser, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, vor der Mittelstufe der angehenden Zahnmedizinischen Fachangestellten zum Thema „Implantologie“. Die Schülerinnen erfuhren z. B. etwas über Indikation/Kontraindikation, biomechanische Grundlagen/operative Vorgehensweisen, Knochenaugmentation/Sinus Lift und Osteoplastiken.

 Die Schülerinnen waren, ebenso wie ihre Vorgängerinnen, sowohl von dem informativen Inhalt, aber auch von dem anschaulichen Vortragsstil des Referenten begeistert. Herr Dr. Dr. Esser referierte wieder so interessant, dass man wie jedes Jahr aufs Neue quasi „eine Stecknadel„ hätte fallen hören können, so gespannt verfolgten die Schülerinnen den Vortrag. Gleichzeitig fühlten sich die Schülerinnen aufgefordert, aktiv mitzuarbeiten und Fragen zu stellen, die Herr Dr. Dr. Esser gerne und überzeugend beantwortete.

 Im Anschluss an die Veranstaltung erhielten die Schülerinnen wie in den Vorjahren eine vom Referenten unterschriebene Teilnahmebescheinigung für ihre Unterlagen, die die am Berufskolleg Witten unterrichtende Betriebswirtin (ZÄK)/QM-Praxismanagerin Sabine Monka-Lammering gestaltet hat.

 Die „Kooperation“ zwischen Schule und Praxis funktioniert am Berufskolleg Witten nicht nur in diesem Bereich hervorragend. Der Bildungsgang ist Herrn Dr. Dr. Esser sehr dankbar dafür, dass er seine Zeit jedes Jahr aufs Neue der jungen Generation zur Verfügung stellt und das Lernen durch seinen Vortrag bereichert. Sein Angebot, wegen des inhaltlichen Umfangs dieses Spezialthemas und des Interesses seitens der Lerngruppe, sein Engagement auf zwei Vorträge zu erhöhen, nimmt das Bildungsgangteam des Berufskollegs Witten sehr gerne an!

 (OStR`in Silvia Steinberg)

Am 24.April 2010 fand wieder eine Informationsveranstaltung rund um das Zahnimplantat im Backhaus in Witten statt.

Zahlreiche Besucher informierten sich während des Vortrags über die Möglichkeiten der modernen Implantologie.

Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf der dreidimensionalen Darstellung des Kiefers mittels der digitalen Volumentomographie (DVT). Die Veranstaltung bot viel Raum um individuelle Fragen zu beantworten.


TransferWissen Mai 2009

Zur diesjährigen Informationsveranstaltung der Reihe TransferWissen trafen sich am Samstagvormittag im Backhaus viele interessierte Bürger, um sich über die aktuellen Möglichkeiten der Zahnimplantologie zu informieren. Besprochen wurde, unter welchen Umständen Implantate sinnvoll sein können, welche Möglichkeiten es zum Ersatz von einzelnen oder allen Zähnen gibt. Auch bei Vollprothesen ist durch Zahnimplantate eine Befestigung möglich. Die Vorgehensweise bei Knochenschwund und die Behandlung von Risikopatienten wurde besprochen. Die neuesten Diagnose und Planungsverfahren wurden erläutert. Zahlreiche Fragen kreisten um die Finanzierung und die Zuschüsse durch Krankenkassen. Dr.Esser wurde von mehreren Wittener Zahnärzten unterstützt, die den Zuhörern Rede und Antwort standen.

 

 

 

 

TransferWissen 2009

Am 1.April 2009 fand eine weitere Fortbildungsveranstaltung zum Thema Implantologie in der PRAXISKLINIK DR DR ESSER statt. Zum Theme CADCAM gefräste Titanversorgung trafen sich ca. 30 interessierte Prothetiker zum Wissensaustausch.

SoKu 1.6.08
Über 50 Zuhörer ließen sich am 7.Juni über Kassenleistungen, Behandlungen in besonderen Fällen und Exzellenzbehandlung im Spezialisten Team informieren.Die anwesenden Zahnärzte konnten viele Fragen sofort beantworten

TransferWissen

Am 23.April 2007 fand die diesjährige Fortbildungsveranstaltung der Praxisklinik in der Reihe TransferWissen im Backhaus in Witten statt. Über 50 Zahnärztinnen, Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte informierten sich über neueste Entwicklungen in der dentalen Implantologie. Themen waren der perfekte Zeitpunkt zur Implantation sowie der Einsatz modernster CAD CAM Technik. Die Verwendung von keramischen Werkstoffen wurde unter dem Aspekt der Langzeitstabilität und Ästhetik diskutiert.

Sonntagskurier 5.November 2006
Ruhrnachrichten 29.5.08
Sonntagskurier 17.12.06
WAZ 24.4.2006
WAZ 4.12.2001
WAZ 19.11.2004
WAZ 2004
WAZ 4.11.06
WAZ 25.4.07